Winterschlafsäcke

Wählen Sie den Winterschlafsack nach der Komforttemperatur, nicht nach der Extremtemperatur — und rechnen Sie ein paar Grad Reserve ein, denn ein müder und hungriger Körper heizt weniger. Die zweite Entscheidung betrifft die Füllung: Daunen sind leichter, lassen sich kleiner packen und haben ein besseres Wärme-Gewichts-Verhältnis, Synthetik wärmt auch in feuchtem Zustand und kostet weniger. Eine dritte Sache steht gar nicht auf dem Etikett des Schlafsacks — von unten wärmt nicht der Schlafsack, sondern die Isomatte und ihr R-Wert. Selbst der beste Schlafsack auf einer Sommer-Schaumstoffmatte kühlt bei Frost am Rücken.