Wirbelsäulen- und Rumpfprotektoren

Ein Rückenprotektor ist dort sinnvoll, wo Sie bei höherer Geschwindigkeit auf den Rücken fallen — also im Bikepark, auf Downhill-Strecken und im technischen Enduro. Ein separater Rückenprotektor ist leichter und besser belüftet, eine Weste sitzt zuverlässiger und bietet zusätzlichen Schutz für Brust und Schultern. Die Befestigung ist entscheidend: Der Protektor muss dem Rücken auch in vorgebeugter Haltung auf dem Fahrrad folgen, nicht nur im Stehen im Geschäft. Wählen Sie die Länge so, dass er über dem Steißbein endet. Die Zertifizierung auf der Verpackung gibt an, welche Aufprallenergie das Material absorbiert.